4 Gigs in einer Woche – so müsste es immer sein!

 

Offmade war in der vergangenen Woche viel beschäftigt. Am Samstag (21.08.) spielten wir in Jüterbog beim Schlossparkfest. Kaum auf der Bühne, fing es leider an zu regnen. Aber die Jüterboger waren hart und die Stimmung blieb sehr gut.

Am Dienstag (24.08.) hatten wir seit Mai mal wieder unser erstes Indoor-Konzert. Wir spielten in der Junction Bar in Berlin zusammen mit „Fast running vegetables“, die Band eines Studienkollegen von mir aus Berlin. Trotzdem der Raum relativ klein war, waren die Berliner super drauf. Nachdem wir schweißgebadet die Bühne verließen, heizten „Fast running vegetables“ den Leuten mit Rock und lustigen Sprüchen ein.

Am Freitag (27.08.) nahm Offmade auf Anraten einer netten Chatterin am „Young Music Award“ beim Sängerfest in Finsterwalde teil. Wir hatten das Glück, sozusagen als Hauptact zu spielen. Natürlich regnete es wieder. Aber es war keine Abwanderung der Leute zu beobachten, sondern ein wirklich gut gelauntes Publikum, das uns mit tosendem Applaus anfeuerte. Das Finsterwalder Publikum war so gut drauf, dass wir dachten, sie alle hätten uns schon mal gesehen. Nach Angaben der netten Moderatorin haben manche Leute sogar auf uns gewartet. Deshalb sind wir schon hochmotiviert auf die große Bühne gegangen und hatten einen Riesenspaß am Rocken.

Erst früh ins Bett gegangen, machten wir uns mittags schon wieder auf den Weg in Richtung Spansberg bei Elsterwerda zum „Cover Inferno“ . Schon auf der Hinfahrt war Benny in Headbanging-Stimmung. Als erstes spielte der Buttermaker … also den muss man gesehen haben, Worte können ihn nicht beschreiben. Leider hielt sich die Zuschauerzahl noch in Grenzen. Danach spielten eine gute Alternative Rock-Band, Blu L, aus Dresden, mit denen wir wahrscheinlich in Zukunft kooperieren werden *g*. Um 17.35 Uhr durften wir dann endlich die große Bühne betreten. So langsam füllte sich auch der Platz. Die Jungs und ich waren dermaßen gut drauf, dass wir die Bühne nach 40 min gar nicht verlassen wollten. Nach einem Schlagzeugsolo, bei dem Benny natürlich erst mal sein neues teures Set vorführen musste, warf er sogar seine Sticks ins Publikum, die er dann von begeisterten Fans unterschreiben durfte. Nach uns spielten Coverbands wie Player (sie coverten Slayer), Rage Machine, Pearl Jam und Nirvana Teen-Spirit. Bei den letzteren dachte man, der echte Kurt Cobain würde singen. Die waren richtig gut.

Kurz: die 4 vergangenen Gigs haben uns sehr viel Spaß gemacht und an den Publikumsreaktionen haben wir gemerkt, dass es auch denen gefallen hat. Und das ist doch das Wichtigste!!